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Adelshaus Hohenwölfen

Quarter: Ostarium, Baronie Hohenwölfen (nordöstlich der Hauptstadt Ostarium)

Adelsstand: Hoher Adel (in den whenuer Adel 146 a.p. erhoben)

Einfluss: Militär (niedrig), Verwaltung (hoch), Handel (mittel)

Hausfarben: schwarz/weinrot/gold

Hauswappen: Nach rechts gewandter goldener Wolf mit goldener Krone auf schwarz und (wein)rot schräg geteiltem Grund.

Leitspruch: “Caelum mea regula.” (Der Himmel ist mein Maß.)

Familienmitglieder (der Hauptlinie zugerechnet):

  • Sybilla Gloria, Baronin von Hohenwölfen und Domina/Hausoberhaupt
  • Gwendolin Liliana , Freiin von Hohenwölfen, Centuria (Schwester Sybillas)
  • Hagen Grimmwulf, Freiherr von Hohenwölfen, Tribun (Onkel Sybillas und Gwendolins)
  • Cassandra Alexandra, Freiin von Hohenwölfen (Tante Sybillas und Gwendolins)

Der Nebenlinie zugerechnet:

  • Eamon Arcadius, Freiherr von Hohenwölfen-Arkadia, Oberhaupt des Nebenstranges Hohewölfen-Arkadia. Verwalter der landwirtschaftlichen Güter der Baronie. Eltern von Regulus Cassius und Elric Eamon von Hohenwölfen-Arkadia.
  • Ylva Selene, Freiherrin von Hohenwölfen-Arkadia,
  • Regulus Cassius, Freiherr von Hohenwölfen-Arkadia, Felicitas Lucia, Freiherrin von Hohenwölfen-Arkadia (Regulus Frau)
  • Elric Eamon, Freiherr von Hohenwölfen-Arkadia, Custos
  • Familie Hohenwölfen-Ravenar

Verbündete: enge Bindung zum Haus ol Fer, Haus Sindelstein, Haus Cassaro

Gegner: Haus Hohenwölfen gab und gibt sich meist neutral

Hauptexport: Finanzgeschäfte/Bankwesen, Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Goldschmiedearbeiten

Hauptimport: Erz, Salz, Gewürze, Wein, Kulturgüter und Kunst

Erwähnenswerte Orte oder Institutionen:

  • Das Bankhaus Hohenwölfen
  • Feste Hohenwehr
  • Der Trutzforst (Rwang-Gebiet)
  • Flüchtlingslager “Fort Constantin”, “Fort Haggard” und “Fort Lucrezia”

Beschreibung:

In Ostarium beheimatet hatte Haus Hohenwölfen seit je her eine enge Verbindung mit dem Land und dessen Kultur. Die Familie hat sich über lange Zeit hinweg das Vertrauen der jeweils herrschenden Lordprotektoren erarbeitet und ist mittlerweile eine der wichtigsten Verwaltungsinstanzen des Landes.

Das Hohenwölfsche Bankhaus verwahrt die Steuern des Landes, ebenso wie die privaten Anlagen Adeliger und einfacher Bürger.

Derzeitiges Oberhaupt der Familie ist Sybilla Gloria von Hohenwölfen, die nach dem plötzlichen gewaltsamen Tod ihres Bruders Constantin Hagen vor etwas mehr als einem Jahr diese Position übernahm. Zuvor leitete sie das Bankhaus in oberster Instanz. Sie hat den politischen Kurs ihre Bruders fortgeführt. Die Familie wird von ihren Untertanen geschätzt. Ein starker Gerechtigkeitssinn ist in der Baronie vertreten. Hält man sich an die gegebenen Gesetze, so hat man nichts zu befürchten.

Verfehlungen hingegen werden rigoros verfolgt und geahndet.

Lage

Im Nordosten der Hauptstadt Ostarium liegt eine der fruchtbarsten Baronien Whenuas. Etwa 40.000 Bewohner - beinahe ausschließlich Menschen, obwohl auch fremde Rassen hier grundsätzlich willkommen sind - nennen Hohenwölfen ihre Heimat.

Die Verwaltung der Baronie unterteilt sich in drei recht große Distrikte, die dann wiederum in kleinere Bezirke mit individuellen Verwaltern, meist im Umkreis von größeren Dörfern, unterteilt sind:

Die fruchtbarste Region, Ravenar (ca. 14.000 Einwohner), befindet sich im Flachland südlich des Flußes Cerul. Hier ist das Land fast allerorts urbar gemacht und so sieht man hier Felder und Äcker soweit das Auge reicht. Die „Kornkammer“ der Baronie produziert Lebensmittel, die auch exportiertwerden und vor allem als Beitrag des Hauses Hohenwölfes zum whenuanischen Heer dienen. Die Stadt Elysia (ca. 3.000 Einwohner) ist ein Juwel von Gässchen und Strassen, weiss getünchten Häusern und bunten Gärten und ist Sitz der Familie Hohenwölfen-Ravenar, die mit der Obhut dieses Distrikts betraut ist..

Das Kernland der Baronie, direkt am Fluß und nördlich davon gelegen, ist der Distrikt Flumina (ca.18.000 Einwohner), der am dichtesten besiedelt ist und eine Vielzahl an kleineren Ortschaften entlang des Cerul und des hier sehr gut ausgebauten Straßennetzes beherbergt. Hier liegt auch die Hauptstadt der Baronie, Lupinum (ca. 5.000 Einwohner) sowie eine große Menge an Feldern und Plantagen. Die gut befestigte Hauptstadt beinhaltet einen großen Flußhafen, Handelskontore und

ein großes Handwerkerviertel, das vor allem für die Arbeit seiner Juweliere bekannt ist. Der Stadt sind bis heute die imperialen Wurzeln anzumerken, die sich in einem erkennbar geometrischem Stadtbild zeigen. Inmitten der Stadt liegt auf einer Anhöhe der Familiensitz des Hauses Hohenwölfen, die Feste Hohenwehr.

Im Norden der Baronie schliesslich liegt der größte, aber bevölkerungsärmste Distrikt Arkadia (ca.8.000 Einwohner) mit seiner Hauptstadt Vigilia (ca. 2.000 Einwohner). Je weiter man nach Norden kommt, desto weniger findet man bebautes Land, was nur zum Teil am weniger fruchtbaren Boden liegt. Der Norddistrikt bildet die Grenze der Baronie und auch Whenuas, sowohl zu dem riesigen Waldgebiet Trutzforst (Rwang: rua wao = Wald-Bau), das eines der beiden offiziellen Rückzugs- und Siedlungsgebiete der verbliebenen Rwang ist, als auch zu dem geschundenen Brachland der verbrannten Lande, die Whenua vom Imperium trennen. Bisweilen brechen magisch erschaffene und deformierte Kreaturen aus dem Bannland in die Baronie ein und auch das Verhältnis zu den Rwang im Trutzforst ist mitunter von Spannungen und Vorsicht geprägt, so dass hier weite Teile des Landes nicht besiedelt sind. Wo sich Siedlungen gebildet haben, sind diese meist - anders als im Süden der Baronie - wehrhaft und befestigt. Unter dem wachsamen Auge des Hauses Hohenwölfen-Arkadia arbeitet man hier vor allem mit Holz und beschäftigt sich mit Bergbau und leistet somit einen nicht weniger wichtigen Beitrag zum Reichtum der Baronie.

Besagter Reichtum beruht zum Einen auf den großzügigen Ressourcen der Baronie - besonders den üppigen Anbaugebieten im Süden - und zum Anderen auf den Bankgeschäften der Familie Hohenwölfen.

Bankhaus Hohenwölfen

Das Bankhaus Hohenwölfen verwaltet das gesamte Steuergeld Whenuas. Zu diesem Zweck unterhältdas Haus Kontore in allen Hauptstädten der Quarters Whenuas. Die gehorteten und in die Obhut des Hauses übergebenen Schätze werden in Kammern tief unter der Feste Hohenwehr bewacht. Man munkelt, dass der Transport von "Einlagen" durch Magie vonstatten geht und es eine Verbindung mittels Teleportation zwischen den Kontoren gibt.

Jeder - vom Bauern bis zum Lordprotektor selbst kann Geschäfte mit dem Bankhaus machen und dessen Dienste in Anspruch nehmen. Eigene Verwalter bearbeiten - auf mehrere Ebenen unterteilt - die täglich eintreffenden Anfragen. Die normale Bevölkerung wendet sich dazu direkt an die Verwalter in den jeweiligen Kontoren. Höher gestellte Personen, Adelige und wichtige Handelspartner haben oftmals auch eigene Kontaktpersonen und Verwalter, die sich insbesondere um sie kümmern. Ebenso ist es üblich, dass es eine eigens geschulte Ansprechperson für die jeweiligen Häuser gibt, die sich um die Geschäfte kümmert und/oder den Kontakt herstellt.

Baronin Sybilla von Hohenwölfen ist seit einigen Jahren an höchstere Stelle in der Hierarchie der Bank und berät auch den Lordprotektor in steuerlichen Belangen. Dadurch hat sie auch einen Sitz im Regierungsrat des LP inne und genießt sein Vertrauen. Da sie seit einem Jahr die Position als Oberhaupt des Hauses übernommen hat, kümmert sie sich lediglich mehr um die allerwichtigsten Bankhaus-Kunden persönlich. Direkt unter Sybilla steht Cassandra von Hohenwölfen, die auch die Verwalter des Bankhauses koordiniert und überwacht.

Feste Hohenwehr

Am Ufer des großen Flußes Cerul, etwa eine Woche Fußmarsch von Ostarium entfernt, erhebt sich inmitten der Hauptstadt Lupinum der stolze Hauptsitz der Familie Hohenwölfen, die Feste Hohenwehr. Vor vielen Jahrzehnten als Umschlagplatz für den Handel in der Region erbaut, wurde Hohenwehr nach und nach ausgebaut und befestigt. Die Hauptlinie der Familie hatte und hat dort traditionell ihren Sitz. Neben den zahlreichen Räumen für die Familie und das Gesinde gibt es einen großen Sitzungssaal, in dem auch immer wieder zu politischen, wie geschäftlichen Gesprächen geladen wird, sowie mehrere Salons und einen reich geschmückten Ballsaal. Des weiteren wird in Hohenwehr selbst jedes Jahr ein Fest zur Sommersonnenwende veranstaltet - dies ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen die Tore der Wehr geöffnet werden und auch die Bevölkerung Zutritt zu den inneren Mauern erhält (Dies ist sonst nur bei drohender Gefahr der Fall).

Durch das Innere der Hohenwehr gelangt man über einen befestigten Gang tief hinunter unter die Erde, wo sich die Hauptkammer des Bankhauses befindet. Lediglich eine handvoll Personen hat die Befugniss diese Kammern zu betreten. Hohenwehr selbst ist sowohl an seinen Außenmauern, als auch im Schloss selbst magisch gesichert - ein Umstand der der Sicherheit der Familie, hauptsächlich aber dem Schutz der Steuern des Landes dient. Derartige magische Sicherungen sind anderswo in der Baronie eher unüblich. Hohenwehr wird regulär von den Haustruppen bewacht.

Der Trutzforst und die Rwang

Das riesige Waldgebiet im Norden der Baronie, das effektiv einen Teil der Außengrenze Whenuas zu den Verbrannten Landen bildet, war seit Menschengedenken Gebiet der Rwang. Nach den Rwangkriegen zogen sich ein Stamm der Rwang, die Canoni Sa, die dem Totem des Fuchses Sungilafolgen, dorthin zurück und lebt seitdem in dem Wald, den sie Rua Wao nennen. Wurde das Gebiet zunächst, nach den Rwang-Kriegen, als Reservat bezeichnet und in Dekreten des Lordprotektors harten Kontrollen und Auflagen - vor allem was das Abholzen von Teilen des Waldes betraf - unterworfen, hat sich dieser Zustand seit der Erhebung des Hauses Hohenwölfen als Lehensinhaber dieser Baronie vieles grundlegend geändert.

Das Haus Hohenwölfen pflegt zwar offiziell keinen besonders engen Kontakt mit den Rwang, akzeptiert aber deren Stammesgebiet und behandelt die Canoni Sa wie souveräne Nachbarn und Verbündete. Zwar wird nach wie vor das Waldgebiet auch als Ressource für Holz und andere Güter genutzt, aber man hält sich an vereinbarte Regionen, in denen die Hohenwölfen arbeiten und wirtschaften und dringt nur mit der Erlaubnis und unter Führung der ansässigen Rwang tiefer in den Wald ein. Die Rang im Trutzforst treiben ganz gewöhnlich Handel mit den Hohenwölfen, viele junge Stammmesangehörige gehen auch in den Süden um eine Weile als Kundschafter in der Armee oder Jäger in kleineren Dörfern und Bezirken zu arbeiten.

Flüchtlingslager „Fort Constantin“, “Fort Haggard” und “Fort Lucrezia”

Haus Hohenwölfen war für viele Flüchtlinge aus Ostarium nach der Räumung und Zerstörung der Hauptstadt der erste Anlaufpunkt. Viele Flüchtlinge haben Familien oder andere enge Verbindungen zu Bewohnern der Baronie und wurden daher von Baronin Sybilla Gloria von Hohenwölfen eingeladen, in ihren Ländereien Zuflucht zu finden. Ebenso wurden besonders Bedürftige sofort versorgt.

Alles in allem haben etwa 20.000 Flüchtlinge aus Ostarium in der Baronie Hohenwölfen eine neue Heimat gefunden. Dank des fruchtbaren Bodens und des weitläufigen Gebietes ist diese logistische Herausforderung zwar enorm, aber bewältigbar, zumal die Flüchtlinge selbst neue Gebiete urbar machen um sich zu versorgen. Gut ein Drittel der Flüchtlinge aus der nahem Hauptstadt fand bei Verwandten und Freunden Unterkunft oder siedelte sich in kleineren Gruppen und Familien in den Dörfern oder dem Hauptsitz der Baronie, Hohenwehr, an. Der Großteil der Flüchtlinge wurde jedoch in eigens für diesen Zweck errichteten befestigten Lagern untergebracht, die nun nach und nach von ihren Bewohnern zu dauerhaften Siedlungen ausgebaut werden. Diese Lager wurden in Gegenden errichtet, die nicht zu weit abgelegen, aber noch nicht gänzlich erschlossen sind, so dass die neuen Siedler hier Pionierarbeit leisten und letztlich ihre eigenen Versorgung bzw. ihren eigenen Unterhalt erwirtschaften können.

Nach imperialem Vorbild errichteten die Legionäre der Legio Lupina - zusätzlich zu ihrem eigenen Hauptquartier nahe Wulfenwacht - drei weitere befestigte Lager, eines in jedem der Distrikte der Baronie. Wie üblich sind auch diese in quadratische Blöcke eingeteilt und gut geordnet. Die Palisade ist jedoch deutlich weniger hoch ausgefallen als bei einem gewöhnlichen Legionslager, und auch auf einen Graben wurde verzichtet, da sich diese beiden Lager im (vermeintlich) unbedrohten Hinterland der Baronie Hohenwölfen befinden.

Nur ein kleiner Teil der Lager - der auch vom Rest der Ansiedlung durch eine innere Befestigung abgegrenzt ist - wird von einer Zenturie an Legionären genutzt, die als Wachmannschaft und Ordnungshüter für die Flüchtlingslager hier stationiert sind.

Neben diesen Soldaten haben zwischen 4000 und 5000 Flüchtlingen aus Ostarium in jedem der drei Lager Platz gefunden und bewirtschaften das umliegende fruchtbare Land.

Legio Lupina

Als Constantin von Hohenwölfen vor weniger als einem Jahr, fast zeitgleich mit der Katastrophe in der Hauptstadt Whenuas, unter ungeklärten Umständen starb, übernahm seine Schwester Sybilla von Hohenwölfen die Führung der Familie. Auf Anraten ihrer Tante Cassandra forderte die junge Herrscherin ihren einst im Streit mit ihrem Vater aus Whenua geschiedenen Onkel Hagen auf, wieder in die Heimat zurückzukehren. Hagen folgte ihrer Einladung ohne zu zögern: Er übergab das Kommando über die Legio Sanguinis seinem erfahrensten und fähigsten Stellvertreter und nahm bei einer großen Heerschau Abschied von “seiner” Legion. Nachdem er seinen Getreuen seine Beweggründe erläutert hatte, lud er seine Legionäre ein, ihm nach Whenua zu folgen und dort eine neue Heimat unter dem Banner der Hohenwölfen zu finden. Gut ein Fünftel der Legion entschied, ihrem Heerführer die Treue zu halten und mit ihm als Legio Lupina das Imperium zu verlassen, während der Rest der Legio Sanguinis auf ihrem Posten im Nordwesten des Imperiums verharrte um sich unter einem neuen Anführer der Zukunft zu stellen.

Die Mitglieder der Legio Lupina sind ihrem Kommandanten vorwiegend aus persönlicher Loyalität nach Whenua gefolgt: Die meisten haben bereits ein gutes Jahrzehnt oder unter Hagen gedient, kaum ein Legionär ist jünger als dreißig Jahre. Das bedeutet zwar zum Einen, dass die Legion zur Gänze aus kampferfahrenen Veteranen besteht, aber auch, dass es sich bei der Legio um eine recht „alte“ Einheit handelt, was auch Probleme mit sich bringt - vor allem, dass die derzeitige Qualität der Legio bei größeren Verlusten nicht aufrecht zu erhalten sein wird.

Zu der kämpfenden Truppe kommen noch gut 800 Zivilisten - ehemals aus dem Tross der Legio Sanguinis, vornehmlich Familienangehörige der Legionäre - die sich nun als neue Siedler und Untertanen des Hauses Hohenwölfen in Whenua angesiedelt haben.

Hagen Grimmwulf von Hohenwölfen hat nach seiner Rückkehr und Ernennung zum Dux (Heerführer) des Hauses Hohenwölfen zunächst die Errichtung des Legionslagers im Schatten der alten Grenzfestung Wulfenwacht veranlasst und danach die Flüchtlingslager Fort Constantin, Fort Haggard and Fort Lucrezia errichten lassen. Gleichzeitig wurde der Grenzposten zum Niemandsland um die gefallene Hauptstadt Ostarium, Wölfenfurt, ausgebaut und verstärkt.

Überall in der Baronie wird eine scharfe Trennung der beiden Einheiten aufrechterhalten, einerseits um eine freundliche Rivalität und einen "Wettkampf" zwischen den Truppenteilen zu fördern, andererseits um langjährige Vertrautheit und Kampfweisen nicht zu gefährden.

Die Sicherung des Hauptsitzes und der Schatzhäuser der Familie obliegt ausschließlich der regulären Hausgarde, um das Vertrauen der Bevölkerung in die bestehende Ordnung nicht zu erschüttern. Obwohl man dank der makellosen Reputation von Hagen und seiner Legion den Neuankömmlingen grundsätzlich positiv gegenübersteht, bleibt dennoch ein gewisses Misstrauen gegenüber den Söldnern und der deutlichen Militarisierung der Baronie nach dem Fall der Hauptstadt.

Als Freundschaftsbeweis und Zeichen der Loyalität und Verbundenheit hat Sybilla von Hohenwölfen die Hälfte der Legio Lupina dem Befehl des Lordprotektors von Whenua, Marvis ol Fer II, unterstellt.

Für „ein Jahr und einen Tag“ dient dieses Kontingent - bestehend aus 100 Equites, 100 Velites, 250 Principes und 50 Auxiliae - gänzlich auf Kosten des Hauses Hohenwölfen dem Lordprotektor persönlich.

Weiterführende Informationen und Links:


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