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Leitfaden für Whenua Quereinsteiger

Eine Kurzzusammenfassung des Hintergrundes des Lebenden Landes, Whenua. Für weiterreichende Infos wendet Euch bitte an die Orga oder verfügfbare Online Informationen.

Allgemein Informationen

  • Amtssprache: whenuanisches Imperial (Deutsch), Gelehrtensprache (Latein)
  • Hauptstadt: Ostarium
  • Staatsform: Föderale Monarchie
  • Regierungssystem: absolute Monarchie
  • Staatsoberhaupt: Lordprotector des whenuanischen Reiches Marvis ol Fer II.
  • Regierungschef: Lordprotector des whenuanischen Reiches Marvis ol Fer II.
  • Fläche: 972 486 km²
  • Einwohnerzahl: ca. 10 Millionen
  • Währung: whenuanische Münze (1Gold = 100 Silber = 100 Kupfer)
  • Gründung: Jahr 1 anno Protectonis (entspricht dem Jahr 1800 n.C.)
  • Staaten: Quarter Ostarium, Quarter Melvis, Quarter Redis, Quarter Linsar

Geographie

Whenua grenzt im Westen an den Ozean Mare, im Süden an das Zarenreich Petrovia, im Osten an das Reich der Zwerge Krat´rhun. Die restliche Grenze wird von den öden verbrannten Landen gebildet die das Erreichen von Whenua über den Landweg äußerst beschwerlich machen. Der Norden des Landes, vor allem um die Hauptstadt Ostarium herum, wird von flachem Land und Flüssen dominiert. Durch den Schutz des Krat´rhun. Massivs ist das Klima in Melvis und Ostarium ganzjährig mild. Nach Westen hin wird das flache Land allmählich von hügeligen Landschaften abgelöst die vor allem im Herbst und Frühling von starken Stürmen heimgesucht werden. Weiter südlich steigt das Land langsam an bis es im Quarter Linsar sehr gebirgig wird. Auch befinden sich in Linsar die größten zusammenhängenden Wälder des Reiches.

Quarter

Die vier Teile des whenuanischen Reiches werden Quarter genannt. Jedes dieser vier Teilreiche wird von einem Protector beherrscht der in seinem Land absolute Macht ausübt. Dies bezieht sich ebenso auf das Militär nur im Kriegsfall sind alle Soldaten Whenuas dem Lordprotector unterstellt. Die Quarter sind von Nord nach Süd:

Melvis, das flächenmäßig größte Quarter. Es wird beherrscht von Lyanna del Nollo von der Hauptstadt Gradum aus. Bis vor wenigen Jahren war Melvis eine Hochburg des Glaubens an Muel´Sa dem Gott der Untoten. Bis zum Verrat der Kirche an Whenua woraufhin sich fast die gesamte Bevölkerung von diesem Gott abwandte und seine Anhänger nun fast mit dem gleichen religiösen Eifer jagt wie sie vorher verehrt wurden. Die Farben des Quarters sind Grün und Schwarz der Länge nach halbiert.

Von Melvis umschlossen wird das Quarter Ostarium, die Hauptstadt des whenuanischen Reiches und Herrschaftsgebiet der Familie ol Fer mit ihrem Patriarchen Marvis ol Fer II. Lordprotector Whenuas. Einstmals die größte Stadt des Reiches, und eine der Größten des Kontinents, wurde Ostarium im Frühjahr 215 a.P. von dem wahnsinnigen Magier Fly Silberklinge zu Asche verbrannt und gilt seither als verlorenes Land. Dies löste eine der größten Krisen der jüngeren Zeitgeschichte aus als fast eine Millionen Menschen aus Ostarium vertrieben wurden und durch das Reich zogen. Die Hausfarben der ol Fers dienen gleichzeitig als Farben für Ostarium, Blau und Schwarz.

Im Westen Whenuas liegt das Quarter Redis. Geführt wird es von Fred alto selas Tanubar, dem jungen aber beim Volk äußerst beliebten Protector von Redis. Maritium, die Hauptstadt von Redis, gilt unter der redischen Bevölkerung als Zentrum der Kunst und Kultur des Reiches. Dies wird zwar außerhalb von Redis kaum ausgesprochen entspricht jedoch in weiten Teilen der Wahrheit, zumindest für die privilegierteren Schichten des Quarters. Denn nirgendwo ist der Unterschied zwischen Reich und Arm größer oder offensichtlicher als in Redis. Das Quarter beherbergt mit Maritium und Port Redis die beiden größten Häfen des Reiches und stellt auch den weitaus größten Teil der whenuanischen Flotte. Die Flagge von Redis ist Blau und Grün.

Ganz im Süden des Reiches, wo selbst die Sommer nicht annähernd so warm sind wie anderswo, liegt das Quarter Linsar. Die Leute aus Linsar sind ein pragmatischer und arbeitsamer Menschenschlag. Ihr Land ist karg und gebirgig und gibt seine Schätze nur widerstrebend her aber das schreckt die Einwohner dieses Quarters nicht. Linsar brachte und bringt die besten Soldaten des gesamten Reiches hervor und kaum eine Einheit kann es mit der fast schon legendären Linsar Garde aufnehmen, der persönlichen Leibwache des Protektors Carnis Latrans. Die beiden größten Städte Linsars, Vinvicium und Port Linsar, lassen sich in ihrer größe zwar nicht mit Ostarium oder Maritium vergleichen sind aber aufgrund der umsichtigen Führung des Protektors auf jedenfall zu den reichsten zu zählen. Die Farben Linsars sind Rot und Schwarz.

Institutionen / Gruppierungen / Volksgruppen

Pugna Umbralis

Die Pugna Umbralis ist der whenuanische Geheimdienst und untersteht dem Lordprotektor. Wenig ist bekannt über die Agenten und Mitglieder dieser Organisation und das was bekannt ist vermischt sich meistens mit Gerüchten und Schauergeschichten. Man kann also durchaus sagen die Pugna Umbralis versteht etwas von ihrem Handwerk. Zu ihren Aufgaben gehört die voll Bandbreite geheimdienstlicher Arbeit. Aufspüren und exekutieren von Dissidenten, bespitzeln der whenuanischen Führung und ganz allgemein alles über jeden zu Wissen das wissenswert ist.

Lex Arcana

Die whenuanische Magiergilde. Geführt wird sie aus einem Rat von sieben Magiern. Den vier Prima Magister der Quarter (Redis und Ostarium bespielt, Linsar und Melvis vakant) sowie die drei Vorsteher der verschiedene Kerngebiete der Lex Arcana (Militär, Ausbildung und Nachrichtendienst, allesamt vakant) Jeder Magier im offiziellen Dienst Whenuas, sei es nun Heer oder Magistrat, ist Mitglied in der Gilde. Generell sind die meisten Magier entweder aktiv oder passiv Mitglied der Lex Arcana aus diversen Gründen, hauptsächlich aufgrund der Bezahlung oder des Rechtsschutzes.

Eisengraue Gilde

Ein Zusammenschluss von Veteranen im Dienste Whenuas. Söldner, Soldaten, Magier, Alchemisten, Spione manchmal auch alles auf einmal, jeder Eisengraue hat Jahrzehnte im Dienste Whenuas verbracht und stellt eine Koryphäe auf seinem Gebiet dar. Die Eisengraue sind in Whenua als Lehrmeister und Berater stark begehrt und es wird als sehr Prestigereich betrachtet einen Vertreter der Gilde als Gast zu haben. Auch fällt die Ausbildung der Elitesoldaten der Quarter, wie die Ostarische und Linsar Garde, in ihre Aufgaben. Zuletzt veranstaltet die Eisengraue Gilde noch einmal im Jahr das große Turnier der Tage der Tapferkeit das stets Besucher als allen Ländern und Sphären anzieht.

Schwarzer Kreis

Whenuas berühmtester und berüchtigster Söldnerhaufen. Unter der Führung von Baron Fenris hat der Schwarze Kreis an jeder bedeutenden Schlacht, Heerzug und Kampagne der letzten Jahre teilgenommen und gilt mittlerweile auch über die Grenzen Whenuas heraus als eine nicht zu unterschätzende Macht. Auf den ersten, böse Zungen behaupten auch auf den zweiten, Blick wirkt der Schwarze Kreis zwar wie ein Haufen Säufer und Hurenböcke aber in der Sekunde in der es in die Schlacht geht strafen sie alle ihre Zweifler lügen.

Rwang

Die Ureinwohner Whenuas die in den Konflikten die heute allgemein als Rwangkriege bekannt sind ihr Land an die imperialen Siedler verloren. Sie teilen sich heute grob in drei große Gruppen auf. Die sogenannten „wilden“ Rwang, die in kleinen Stammesgemeinschaften hauptsächlich in den Wäldern Linsars und des südlichen Redis leben. Diese Rwang haben noch das meiste ihres kulturellen und magischen Erbes bewahrt. Die Stadtrwang, die vor allem in den größeren whenuanischen Städten riesige Slums bewohnen und generell als Bürger zweiter Klasse gelten, obwohl sie einen nicht zu unterschätzenden Teil der whenuanischen Streitkräfte bilden. Jedoch haben die meisten von ihnen keinerlei Verbindung mehr zur Kultur ihres Volkes. Und die fahrenden Gemeinschaften der Rwang, die sich hauptsächlich als Schausteller und Gaukler ihr Leben verdingen und noch einige ihrer alten Traditionen und Riten aufrechterhalten.

Besonderheiten des Landes

Tore

Über Whenua verteilt gibt es sogenannte Tore. Übermannshohe bauten aus einem Metall das von der whenuanischen Wissenschaft, mundan wie magisch, bis heute nicht verstanden wird und generell nur als Torstahl bezeichnet wird. Bei den Toren handelt es sich um Portal die sich in die Sphären öffnen und Brücken zu allen möglichen, und unmöglichen, Welten schaffen. Leider öffnen sich diese Portal auch in Sphären die von Dämonen beherrscht werden was sie zu einer potenziellen Gefahr macht. Aus diesem Grund werden alle bekannten Tore, und jene die besonders aktiv sind im speziellen, regelmäßig von sogenannten Torpatrouillen untersucht. Eine Patrouille besteht aus Soldaten des whenuanischen Heeres, stets Veteranen niemals Rekruten, Magiern der Lex Arcana und bei besonders gefährlichen Toren einem Wächter der Zeit. Eine Torpatrouille ist immer ein gefährliches unterfangen und öfter sind Verletzte und Tote zu beklagen als nicht. Wer die Tore erbaut hat und wohin ihre Erbauer verschwunden sind wird seit je her heiß umstritten doch bisher ist man der Lösung dieses Rätsel keinen Schritt näher als noch vor zweihundert Jahren.

Drachen

Diese mythischen Kreaturen sind in Whenua selten bis kaum gesehen. Es gibt Gerüchte das ein besonders mächtiger Drache seinen Hort im nördlichen Whenua hat und den gesamten Himmel als sein eigen ansieht.

Magie

Bis vor einigen Jahren war das magische Netz in Whenua äußerst instabil und oft wurden Zauber in ihrer Wirkung einfach verändert oder potenziert ohne das dies vom Anwender erwünscht war. Für Mitglieder übernahm die Lex Arcana Haftung für derlei Unfälle weswegen die meisten in Whenua ansässigen Magier der Gilde angehören. Auch misstraut der normale Whenuaner den meisten Magier, die nicht zur Lex Arcana gehören, da sie sich nie sicher sein können wer für Schäden eines missglückten Zaubers aufkommt. Auch wenn die Meldungen über Unfälle in den letzten Jahren rückläufig sind. Es wurden in Whenua ebenso keine Kinder mit magischer Begabung geboren. Ein Umstand, der einer Wesenheit zuzuordnen ist, die sich passenderweise Peiniger der Ungeborene nennt. Die reichsten Whenuaner konnten es sich leisten ihre hochschwangeren Frauen zur Geburt in das benachbarte Imperium zu bringen, so sie sich denn magischen Nachwuchs wünschten.

Dies änderte sich erst vor vier Jahren mit dem erscheinen der göttlichen Entität die sich als Allvater der Magie bezeichnet. Seit dem erscheinen dieses Gottes hat sich das magische Netz soweit stabilisiert das wieder begabte Kinder geboren werden können und Zauber nicht mehr außer Kontrolle geraten. Glaube und Religion

Die drei Prinzipien

Ein Großteil der Whenuaner folgt keinem spezifischen Gott oder einer Religion, dafür ist der durchschnittliche Whenuaner viel zu bodenständig. Vielmehr halten sie sich an die drei Prinzipien Schicksal, Zeit und Tot. Diese Konzepte sind reale Mächte in Whenua und treten durch Mittelsmänner aktiv auf. Jedoch verlangen sie keine Anbetung oder Gottesdienste, dies würde ein normaler Whenuaner auch nicht tun, es sind vielmehr Aspekte des Seins die einfach sind egal ob man nun an sie glaubt oder nicht.

Das Schicksal - Ein Orden, der in Whenua großes Ansehen genießt, sind die weiß gekleideten Schemen des Schicksals. Die Mitglieder dieses Ordens gelten als sakrosankt, und niemand würde es wagen, das Schicksal herauszufordern, indem er einen dieser Schemen angreift oder sein Wort anzweifelt. Die Whenuaner betrachten das Schicksal nicht als vorherbestimmt, sondern vielmehr als eine lenkende Kraft, die dafür sorgt, dass die Welt ihren richtigen Weg geht. Wo jeder einzelne in diesem universellen Plan seinen Platz hat, bleibt zu einem Großteil ihm selbst überlassen – jeder ist seines Schicksals und Glückes Schmied. In dieser Vorstellung darf man sich nicht darauf verlassen, dass das Schicksal schon alles lenken wird, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Geschichte, sich zu entwickeln und das Schicksal hilft nur denen, die sich selbst helfen. Und es bestraft jene, die meinen, sie könnten es täuschen. Die Schemen des Schicksals sind eigenständige Persönlichkeiten, die von sich selbst behaupten, einmal lebende Menschen gewesen zu sein. Zum Zeitpunkt ihres Todes wurden sie vom Schicksal gefragt, ob sie als Diener dieses Prinzips zurück in ihre Welt kehren wollen. Nach dieser Rückkehr legen die Schemen ihren alten Namen ab und nehmen einen neuen Namen an, der stets eine Zahl ist. Ein besonderes Ereignis fand während der „Tage der Tapferkeit“ im Jahr 204 a.p. statt, als der Leiter des Turniers, Tarcus, verstarb und kurz danach als neu geweihter Scheme des Schicksals mit dem Namen „Tertius“ auferstand. Es ist unbekannt, wie viele Schemen des Schicksals es gibt. Bekannt sind die Schemen Secundus, Secunda, Tertius, Tertia, Quartus, Quarta, Quintus, Sixtus, Septimus, Octavia, Octavius Nonus (Murphy), Decimus, Decima, Vigintus, Octogessimus, Tridecimus und Centus. Eine höhere Namenszahl als „Centus“ ist bisher noch nicht in Erscheinung getreten. Ein Scheme mit Namen „Primus“ ist noch nie gesehen worden. Es gibt einen Schemen mit dem Namen „Nemo“, doch ob es sich dabei (wie bei Murphy) um einen Spitznamen handelt oder etwas anders dahinter steckt, kann bisher niemand sagen.

Die Zeit - Die Wächter der Zeit werden auch „Charon“ genannt. Während die Schemen des Schicksals im Moment ihres Todes berufen werden, so gelten die späteren Wächter der Zeit schon bei Geburt als auserwählt, werden von ihren Eltern getrennt und an der Universität in Ostarium erzogen. Primär bewachen die schwarz gewandeten Wächter der Zeit den steten Fluss derselben und verhindern, dass dieser durchbrochen oder verändert wird. Sie sind allerdings auch an der arkanen Stabilität des Landes selbst interessiert und wurden schon oft an Orten angetroffen, wo das magische Netz besondere Mätzchen machte. Auch Tore, die viel Aktivität zeigen, scheinen die Wächter anzuziehen, ebenso wie andere Portale zu fremden Ebenen. Die Wächter der Zeit greifen aktiv in das Geschehen ein, indem sie helfen, Dämonen zu besiegen oder Dimensionsrisse zu schließen. Sie haben eine enge Beziehung zur Lex Arcana, ein umfassendes Wissen über Magie und gelten als mächtige Zauberer.

Der Tod - Der Wandler steht nicht nur für den Tod an sich, sondern insbesondere für den Übergang von einem Dasein in ein anderes. Sein Prinzip ist das Ende, das einen Neuanfang ermöglicht und natürlich der Weg, den jede Seele zu Ende gehen soll. Der Wandler wird in Whenua durch die „grauen Boten“ vertreten, eine sehr kleine und mysteriöse Gemeinschaft. Soweit bekannt, handelt es sich um gewöhnliche Menschen, die aus freiem Willen beschließen, ihr Leben im Dienste des Wandlers zu verbringen. Sie betreiben für die Menschen in Whenua vor allem Seelsorge und Sterbehilfe und sie leiten auf Wunsch Beerdigungen. Die grauen Boten sind immer auf Wanderschaft und haben keinen Besitz, denn egal wo sie hinkommen wird es für die Bevölkerung eine Ehre sein, sie mit allem zu versorgen, was sie brauchen. Sehr oft findet man die grauen Boten auch in Gegenden, wo eine Seuche wütet und wo sich kein anderer Mensch mehr hin traut. Dort kümmern sie sich um die Erkrankten und besonders um die Wenigen, die von der Seuche verschont bleiben. Die grauen Boten haben keinen Ruf als Heiler, aber ihr Zuspruch und ihre Unterstützung soll schon vielen schwerkranken Menschen geholfen haben. Der Wandler selbst hat die Möglichkeit, durch einen menschlichen Avatar zu wirken, doch dies geschieht äußerst selten.

Religionen

Neben den drei Prinzipien gibt es in Whenua noch eine Unzahl an anderen Religionen und Glaubensrichtung. Generell gilt; solange eine Religion sich an die Gesetze des Landes hält und nicht mit Dämonen verbündet ist, darf sie in Whenua wirken. Die größten bekannten Kulte sind hierbei jener von Te´Masâth, Cyrsine, dem Allvater der Magie und Sunkora

Cyrsine ist eine neutral gute Gottheit und steht für die Aspekte Licht, Leben und Wasser. Sie wird hauptsächlich von Elfen verehrt, und hier besonders von Mond- und Waldelfen.

Der Allvater der Magie ist ein sehr junger Gott der sich erst 210 a.P. formte. Seine Priester und Gläubigen sind hauptsächlich magisch begabte Wesen

Der Te´Masâth Glaube stammt ursprünglich aus dem Imperium, in dem die fünf Elemente verehrt werden, ist jedoch der einzige der Elementarglauben der eine nennenswerte Präsenz in Whenua hat. Te´Masâth hat Herrschaft über das Element Feuer in all seinen Variationen und Formen.

Die Kirche der Sunkora steht für die Freuden des Lebens und das Leben selbst. Der Glaube stammt aus den Dunklen Landen, wo Sunkora als die Beschützerin des Lebens vom Großteil der Bevölkerung angebetet wurde. Neben dem Aspekt des Lebens gilt Sunkora als Schutzgöttin der körperlichen Freuden. So findet man ihre Priester oft in Bordellen, Badehäusern oder ähnlichen Etablissements. Um die böse Gottheit Cryx zu vernichten hat sich Sunkora 216 a.P. selbst geopfert. Ihre Priester haben ihre Macht verloren und ihre Artefakte haben keine Wirkung mehr. Dennoch wollen viele der Gläubigen nicht aufgeben und hoffen auf eine Wiedergeburt Sunkoras, sofern sie nur fest daran glauben. Aufgrund des Umstandes, daß sich die Kirche nicht vollständig aufgelöst hat hat der Lordprotektor der Kirche die Privilegien eines Glaubens noch nicht entzogen, da die Gläubigen weiterhin hingebungsvoll den Pflichten für Volk und Staat nachkommen.

Ser'Ahja ist eine weitere Gottheit, welche in Whenua anzutreffen ist. Sie ist eine elfische Naturgottheit und sie unterhält keine eigene Kirche. Die Gläubigen selbst sind ihre Priester und Bestrafungen für Verstöße des Glaubens sind ihr fremd. Sie steht gegen das Widernatürliche und für das Leben.

Muel`sa ist der Gott der Untoten. Bis vor wenigen Jahren „Staatsreligion“ in Melvis, wurden ihre Anhänger auf Befehl des Lordprotectors Vogelfrei erklärt. Der Glaube verbietet es schwerverwundete und sterbende zu heilen, denn dies nimmt Ihnen die Möglichkeit sich den Untot zu erbitten. Die verbliebenen Anhänger, welcher der Säuberungsaktionen entgangen sind, scharen sich um ihren Hohepriester Lucius Domenicus, den ehemaligen Protector von Melvis, um ihren Kampf gegen die Lebenden in Whenua weiterzuführen.

Gesetzgebung

Eine zusammengefasste Auflistung der Gesetze Whenuas findet Ihr hier. Natürlich ist die Gesetzgebung in realitas wesentlich komplexer, aber diese Grundprinzipien geben einen guten Überblick, wie es in Whenua mit der Exekutive so aussieht.

hintergrund/newbieguide.txt · Zuletzt geändert: 2016/08/23 11:44 von dokuwikiadmin